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Die 5 wichtigsten B2B Social Media Channels

Angeline Rast
17. Dezember 2018

Snapchat, Pinterest, Tumblr, Whatsapp... Soziale Netzwerke boomen bekanntlich – und je mehr es davon gibt, desto wichtiger ist es, sein Unternehmen auf den richtigen Kanälen gut darzustellen. Mit relativ geringem Aufwand können Sie Ihre gezielten Social-Media-Aktivitäten so dazu nutzen mehr Menschen zu erreichen und für Ihre Dienstleistung zu begeistern. Wir helfen Ihnen dabei, sich für die effektivsten B2B Social Media Channels zu entscheiden: Hier sind unsere Top 6! 

Inbound Marketing basiert ja auf der Idee, dass Kunden zu Ihnen kommen, nicht umgekehrt. Ein idealer Ort im weltweiten Netz, um dies zu realisieren, sind Soziale Netzwerke. Ob Facebook, Twitter oder Instagram - hier können Sie gefunden, "geliked" und verfolgt werden. Auch wenn sich immer noch zahlreiche Skeptiker unter den Unternehmern finden: Es gibt immer mehr Erfolgsgeschichten von Firmen, die ihren Umsatz gerade durch Leads aus Social-Media-Aktivitäten signifikant vergrößern konnten - ohne starke finanzielle Belastungen. Oft wirkt sicher auch die Fülle der Optionen überwältigend, denn mittlerweile gibt es neben den bekannten Branchenriesen hunderte meist spezialisierter Social-Media-Kanäle. Zeit also, zu priorisieren!

Hier sind die Top 6 der Sozialen Netzwerke – und Gründe dafür, sie zu nutzen: 

Facebook – Die #1: Wie aus Freunden Kunden werden können

Gegründet wurde Facebook von Mark Zuckerberg – einem Studenten, der damit ursprünglich seine Kommilitonen über das Aussehen weiblicher Harvard-Kollegen abstimmen lassen wollte. Mittlerweile kommt niemand daran vorbei: Aktuell nutzen rund 28 Millionen Deutsche Facebook, Stand Sommer 2016. Weltweit sind es über 1,06 Milliarden Facebook-Freunde – ein riesiges Kundenpotenzial, das immer mehr Unternehmen aktiv mit eigenen Porträts und Posts anvisieren. Auf Facebook können Sie werben und guten Kundenservice demonstrieren. Längst hat das Unternehmen selbst auch seinen Wert darin entdeckt, als Marketingtool genutzt zu werden und bietet Ihnen eine Vielzahl von Möglichkeiten an, Ihre News und Posts möglichst breit und auffällig zu präsentieren. Sie können Ihre Facebook-Seite sogar als Hotline nutzen, sollten allerdings für eine aktuelle und professionelle Betreuung sorgen. Hier erfahren Sie, wie Sie mit Facebook digital durchstarten können.

LinkedIn – weltweit professionell positionieren

Was Facebook fürs Privatleben, ist LinkedIn für das Geschäftsleben. Mit etwa 400 Millionen Mitgliedern ist LinkedIn das weltweit größte Netzwerk für primär berufliche Kontakte. Visitenkarten waren gestern - heute sollten Sie Geschäftsfreunde auf LinkedIn verlinken und so viel unmittelbarer in Kontakt bleiben. Die deutschsprachige Variante XING ist nur bedingt eine Alternative, da das Netzwerk mehr als Adressbuch und weniger als ein aktives Soziales Netzwerk von den meisten Nutzern behandelt wird. Auch in Bezug auf die Kompatibilität mit anderen Tools und plattformeigene nützliche Features empfehlen wir LinkedIn. 

Twitter – Viel Lärm um nichts und viel interessantes Gezwitscher

Twitter ist zum zwitschern da - und entsprechend bunt durcheinander geht es auf dem Kurznachrichtendienst zu. Attraktiv ist Twitter für Ihr Unternehmen schon allein deshalb, weil es über 300 Millionen aktive User gibt. Sie können so schnell und problemlos Produktneuigkeiten breit streuen oder Events ankündigen. Es geht ums Mitquatschen, Austauschen, folgen, schnelles Verteilen von Nachrichten und das Aufgreifen tagesaktueller Themen. Legen Sie wert auf ein vollständiges, ansprechendes Profil, das gut mit Ihrer Website und anderen Webpräsenzen vernetzt ist! Übrigens: In Deutschland nutzen knapp 12 Millionen Menschen Twitter - eine nicht zu unterschätzende Zahl potentieller Leads (Stand April 2016). 

Instagram – Die Welt der Bilder und Hashtags

Wie wichtig Social Media für Ihr Unternehmen ist, zeigt sich am rasant wachsenden Erfolg von Instagram. Hier werden eigentlich primär nur Fotos ausgetauscht. Seit 2015 gibt es in Deutschland auch offizielle Werbung als Posts, die regen Absatz finden - ähnlich wie bei Facebook übrigens, zu dem der Fotodienst seit 2012 gehört. Klassische Anzeigen sind das nicht – vielmehr definieren Sie erst Ihre Ziele in Sachen Zielgruppe oder Reichweite und entscheiden sich dann für ein Format - entweder mit Fotos oder kurzen Videos. Achten sollten Sie bei der primär visuellen Social-Media-Plattform natürlich stark auf die Qualität Ihrer Bilder. Arbeiten Sie auch mit Hashtags, damit Ihre Anzeigen gefunden werden und möglichst viele Follower anziehen. Erzählen Sie dazu visuelle Geschichten. Liken Sie ruhig auch andere Unternehmen, um ein Netzwerk aufzubauen. Zur Reichweite: In nur fünf Jahren hat sich Instagram in Deutschland mit über neun Millionen Nutzern etabliert – und wächst weiter. 

YouTube – Ihr Google-Partner für Video Content

Auch der 2005 gestartete Videokanal YouTube sollte nicht vernachlässigt werden. Hier können Sie gut gemachte, unterhaltsame Imagefilme genauso platzieren wie anschauliche Anleitungen und Produktvorstellungen. Oder Sie veranstalten Videowettbewerbe, die Sie dann auch gleich in anderen Social-Media-Kanälen ankündigen können. Immer mehr Unternehmen nutzen YouTube mit seinen vielfältigen Werbemöglichkeiten: vom eigenen Channel über Product Placement bei angesagten YouTube-Stars bis zu gekaufter Werbung mit Anzeigen in den Suchergebnissen. Zu den erfolgreichen Beispielen zählen nicht nur Markenriesen wie Coke TV, Edeka, Otto oder Saturn. Hier schalten User regelmäßig ein und lassen sich sogar gezielt benachrichtigen, wenn es neue Filmclips gibt. 

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