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Outbound vs. Inbound Marketing

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Nach welcher Strategie gestalten Sie Ihr Marketing? Wir stellen hier die beiden gängigsten Methoden, d.h. den "herkömmlichen" Outbound-Ansatz und die neue Inbound-Methode gegenüber.

Inbound oder Outbound als Marketingstrategie ?

Um die Jahrtausendwende entdeckten Unternehmen das Suchmaschinen-Marketing. Damals zog Online-Marketing zunehmend Marketingexperten an, weswegen neben bezahlten Anzeigen natürliche Suchergebnisse (Organic Search Results) in den Fokus traten. Damit kommt herausragendem Content höchste Bedeutung zu, weswegen Inbound Marketing mehr und mehr das Outbound Marketing verdrängt.


Inbound gegen Outbound Marketing 

Inbound Marketing lässt Interessenten geeignete Unternehmen finden, während klassische Vermarktung (Outbound Marketing) nach idealen Interessenten sucht. Outbound Marketing verfehlt dabei oft seine Zielgruppe bzw. spricht ungeeignete Interessenten an. Als Beispiele dafür gelten unattraktive Werbung und unerwünschtes Cold-Calling und Junkmail. Treffende Printanzeigen und TV-Spots hingegen erreichen gemeinsam mit gekonnten Messeauftritten erwünschte Kunden zielsicher. Inbound Marketing übertrifft diese effektiven Outboundtechniken allerdings noch: Weborientierte Technologien kosten im Vergleich weniger.

Cold Calls und zahlreiche identische E-Mails bewirken zudem wenig, weil jeder Interessent spezifische Bedürfnisse besitzt. Inbound Marketing hingegen erreicht nur Personen, deren Interesse an bestimmten Onlineinhalten sie als mögliche Käufer beim Veröffentlicher qualifiziert.

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Inbound-Vermarktung: innovative Ansätze für dynamische Märkte

Inbound ersetzt routinierte TV-Spots mit spezifischen Videos als effektiverem Infotainment. Zugleich weichen breit gestreute Printanzeigen persönlichen Business Blogs. Dahinter stehen nützliche Informationen oder Dienste, deren praktische Wirkung Interessenten bindet. Deswegen begründet die Schaffung spezifischen Contents jede erfolgreiche Inbound-Kampagne. Auch hilfreiche Softwarewerkzeuge, oft Apps, ziehen Interessenten zur Homepage von Unternehmen.


SEO: Search Engine Optimization

SEO lässt mögliche Kunden den sie interessierenden Content effizient finden. Insbesondere binden Blog-Artikel dazu weiterführende Links ein, was der Blogseite letztlich bessere Rankings bei Suchmaschinen einbringt. Seiten mit solch guten Positionen in Suchergebnissen führen dann vermehrt zu Einkäufen der Surfer.


Social Media: die Hebelkraft der Netzwerke

Social Media verbreiten Content als vielfältige soziale Netzwerke, deren Mitglieder jene Inhalte diskutieren. Unternehmen mit dieser breiten Aufmerksamkeit wirken authentisch und damit glaubwürdig. Insgesamt finden so noch mehr Webnutzer zu Unternehmensseiten.


Kosten sparen mit der Inbound-Methode

Outbound Marketing kostet erheblich beim Kauf von Anzeigen und Emailadressen sowie im Messebetrieb. Inbound Marketing hingegen schafft diskutablen Content mit erheblich geringeren Ausgaben: Blogs kosten oft nichts und auch Konten bei Twitter und anderen Providern verursachen keine oder geringe Kosten. Entsprechend hoch fällt der Return–of–Investment von inbound-orientierten Kampagnen aus.

Buy-per-click Anzeigen hingegen verlieren ihre Wirkung nach dem letzten vom Unternehmen bezahlten Klick des Surfers. Laufend hohes Ranking erzwingt also kontinuierliches Bezahlen. Hochwertiger Content hingegen lässt sich nur schwer verdrängen – speziell, wenn er besonders früh im Web erschien, da er sich dann bis zum Eintreffen anderer Qualitätsinhalte etabliert. Dennoch erzwingt der stete Wandel im Web ein beständiges Aktualisieren und Neuschaffen attraktiver Inhalte. Sonst sinken Besucherzahlen auf Seiten und auch Google scannt jene Webpages seltener.

Themen: Business marketing